Anniversary Update – Gebrauchte Software

Schlagwort: Anniversary Update

Windows 10 Anniversary Update: Release-Termin veröffentlicht – und wieder entfernt

Bild: Windows Hello Biometric Security | Microsoft Newsroom Deutschland
Bild: Windows Hello Biometric Security | Microsoft Newsroom Deutschland

Mit dem Anniversary-Update wird Microsoft das nächste große Update für das Betriebssystem Windows 10 veröffentlichen. Bisher wurde spekuliert, dass eine Veröffentlichung Ende Juli / Anfang August wahrscheinlich sei. Jetzt soll laut dem Windows-Blog „Windows Central“ in einem Microsoft-Blog eine Überschrift aufgetaucht sein, die den Veröffentlichungstermin preisgegeben hat. Der entsprechende Microsoft-Artikel sei aber wieder verschwunden, heißt es weiter.

Wann erscheint das Anniversary Update für Windows 10?

Am Dienstag, 28. Juni 2016, wurde der genannte Blogbeitrag von Microsoft veröffentlicht. In der Überschrift wurde der 2. August 2016 als Veröffentlichungstermin des Anniversary Updates genannt. Am Dienstagnachmittag war der Artikel auch schon wieder verschwunden. Außer der Überschrift „Microsoft announces Windows 10 anniversary update available Aug. 2“, also „Microsoft gibt bekannt, dass das Windows 10 Anniversary Update am 2. August verfügbar ist“, enthielt der Text keinerlei weitere Informationen.

Termin könnte in Kürze bestätigt werden

Die Vermutung liegt nahe, dass ein Microsoft-Mitarbeiter den Artikel aus Versehen veröffentlicht hat. Als man auf den Fehler aufmerksam wurde, nahm man die entsprechende Seite wieder vom Netz. Zudem wäre es sehr untypisch für Microsoft, eine so wichtige Mitteilung ohne parallele Marketingaktionen bekanntzugeben. Es ist zu erwarten, dass der Termin für den Start des Anniversary Updates in Kürze bekanntgegeben werden wird.

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Windows Insider: Microsoft-Tool entfernt Bloatware und räumt System auf

Bloatware auf Windows-10-Notebooks soll bald der Vergangenheit angehören. | Bild: Microsoft Newsroom Deutschland
Bloatware auf Windows-10-Notebooks soll bald der Vergangenheit angehören. | Bild: Microsoft Newsroom Deutschland

Viele Hersteller liefern ihre Desktop-Computer und Notebooks mit vorinstallierter Software aus. Diese sogenannte „Bloatware“ (eng.: to bloat „aufblähen“) umfasst beispielsweise Voll- oder Demoversionen von Anwendungen wie Antivirus-Software, Performance-Software und mehr. Da vorinstallierte Software belegt nicht nur Speicherplatz, sondern weist nicht selten auch Sicherheitslücken und Fehler auf. Zudem wird der Systemstart verlangsamt. Manche Bloatware ist zudem einfach nervig, da Werbeeinblendungen auftauchen oder NutzerInnen dazu aufgefordert werden, eine Vollversion zu erwerben.

Tool macht Schluss mit Bloatware – Software-Schnipsel können zurückbleiben

Microsoft scheint diesen Umstand erkannt zu haben und bietet – bisher nur für Teilnehmer des Insider-Programms – ein Tool zur Beseitigung von Bloatware an. Das Aufräum-Tool von Microsoft soll Bloatware und nachträglich installierte Software entfernen und den Computer so von nicht benötigter bzw. nicht gewünschter Software befreien. Bei Ausführung des Tools wird ein Image von Windows 10 heruntergeladen, sodass danach eine Version installiert wird, die kaum oder keine Zusatzsoftware enthält. Microsoft betont aber, dass einzelne Software-Bestandteile auf dem System zurückbleiben könnten. Um welche es sich handelt und warum diese nicht entfernt werden, wurde nicht bekanntgegeben.

Release parallel zum Anniversary Update Ende Juli möglich

Noch wird das Tool von den Beta-NutzerInnen des Insider-Programms getestet. Es ist aber wahrscheinlich, dass es nach erfolgreicher Testphase offiziell veröffentlicht wird. Das könnte beispielsweise parallel zum Anniversary Update geschehen, also schätzungsweise Ende Juli 2016.

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Windows 10 Version 1607: Anniversary Update ist jetzt „feature-locked“

Windows Redstone | Montage 2ndsoft.de
Windows Redstone | Montage 2ndsoft.de

Zum einjährigen Jubiläum von Windows 10 am 29. Juli 2016 wird das Anniversary Update erwartet, dass das Betriebssystem auf Version 1607 heben wird. Das Update stellt das erste größere Update seit Threshold 2 (TH2, Version 1511) dar und wird als Redstone 1 (RS1) bezeichnet.

Keine neuen Features mehr geplant

Das Anniversary Update gilt jetzt als „feature-locked“ – das bedeutet, dass keine neuen Features mehr implementiert werden. Die Feature-Liste steht jetzt fest, bis zum Release geht es ausschließlich darum, sich auf Stabilität und Fehlerbehebung zu konzentrieren. Zwar ist nicht auszuschließen, dass es kleinere Features noch in das Update schaffen, größere Veränderungen werden aber wohl erst wieder mit Redstone 2 (RS2) implementiert. Dieses Update wird voraussichtlich Anfang 2017 erscheinen.

Finale Preview-Build von Version 1607 in Kürze

Es ist wahrscheinlich, dass die finale Preview-Build von Windows 10 Version 1607 in etwa einem Monat veröffentlicht wird, dann können TeilnehmerInnen des „Windows Insider“-Beta-Programms die Aktualisierung testen. Die allgemeine Veröffentlichung des Updates soll Ende Juli stattfinden.

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Windows 10 Anniversary Update: Systemanforderungen steigen

Bild: Im Sommer soll das Anniversary Update für Windows 10 erscheinen.
Bild: Im Sommer soll das Anniversary Update für Windows 10 erscheinen.

Ohne große Ankündigung hat Microsoft die Systemanforderungen für das anstehende Windows 10 Anniversary Update erhöht. Die Aktualisierung wird zum einjährigen Jubiläum von Windows 10 am 29. Juli 2016 (oder kurz danach) erwartet. Dann endet auch die Möglichkeit für qualifizierte NutzerInnen von Windows 7 und Windows 8.1, das kostenlose Upgrade in Anspruch zu nehmen.

 Mehr Arbeitsspeicher benötigt

Mit dem Anniversary Update setzt Microsoft bei Windows 10 zwei statt einem Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) voraus. Das gilt für die 32- und 64-Bit-Variante der Software. Damit verdoppelt sich der Arbeitsspeicherbedarf. Für die meisten aktuellen Rechner wird das aber kein Problem darstellen, da meist von Haus aus mit vier Gigabyte oder mehr Arbeitsspeicher gearbeitet wird – insbesondere bei 64-Bit-Konfigurationen. Lediglich ältere Rechner sollten aufgerüstet werden, um den Arbeitsspeicherbedarf zu decken. Aber keine Sorge, die geringen Preise für RAM machen das Aufrüsten zu einer bezahlbaren Angelegenheit.

Wieso steigen die Systemanforderungen?

Im Arbeitsspeicher lagern Daten, die zur schnellen Abarbeitung vorgesehen sind. Dazu zählen geöffnete Dateien, Browser Tabs und Bestandteile des Betriebssystems. Diese Daten laufen über den Arbeitsspeicher, da dieser über schnelle Zugriffszeiten verfügt. Ist der Arbeitsspeicher komplett gefüllt und wird mehr benötigt, muss diese Kapazität über die langsamere Festplatte ausgelagert werden. Dadurch, dass sich Daten im RAM befinden, ist ein schnellerer Dateizugriff möglich, Zugriffszeiten werden erheblich verkürzt. Deshalb ist es wichtig, für die verwendeten Programme und Dienste immer ausreichend RAM zu bieten. Insbesondere das Betriebssystem und aufwendige Programme benötigen viel Arbeitsspeicher. Die Erhöhung des RAM-Bedarfs bei Windows 10 scheint darin begründet zu liegen, dass das Nutzererlebnis verbessert werden soll. Das Betriebssystem wird in der Regel kaum mehr RAM benötigen, bei Nutzung von Cortana und anderen Anwendungen oder Features ist es aber sicherlich von Vorteil, eine Reserve zu haben. So kommt das System nicht ins Stocken, wenn viele Live-Features parallel genutzt werden sollen. Insgesamt erhalten Apps deutlich mehr Spielraum. Beim Wechsel zwischen unterschiedlichen Apps müssen Daten weniger oft neu geladen werden.

Was kostet das RAM-Upgrade und worauf muss ich achten?

 Ein Marken-RAM-Riegel des Standards „DDR3“ kostet derzeit ca. 15 Euro bei 2 GByte, ca. 30 Euro bei 4 GByte und ca. 50 Euro für 8 GByte. Notebook-Speicher ist in der Regel teurer, da weniger Nachfrage besteht und die Bauform kompakter gehalten ist. Achten Sie beim RAM-Kauf auf den richtigen Standard (z.B. DD3, DDR4, usw.) sowie einen vom Mainboard unterstützten Takt. Aus leistungstechnischer Sicht sind Takt und Latenz des Arbeitsspeichers für „Normalverbraucher“ nicht relevant.

 

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Windows 10: Verdoppelung der Werbeplätze im Startmenü mit Anniversary-Update

Bild: Screenshot des aktuellen Startmenüs unter Windows 10. Bald wird mehr Werbung zu sehen sein.
Bild: Screenshot des aktuellen Startmenüs unter Windows 10. Bald wird mehr Werbung zu sehen sein.

Schon seit geraumer Zeit gibt es Werbeplätze im Startmenü von Windows 10. Doch es hat den Anschein, als würde sich die Anzahl der Werbeplätze mit Release des Anniversary Updates im Sommer 2016 verdoppeln. Auf der Entwicklerkonferenz Winhec bestätigte Microsoft (Direktlink zur PDF-Datei hier), dass das Startmenü mehr Werbeanzeigen erhalten wird. Bislang sehen NutzerInnen fünf Werbeanzeigen im Startmenü, in Zukunft sollen es zehn Werbeanzeigen sein.

Mehr Platz für Werbung: Statische Apps werden reduziert

Um die fünf Plätze für Werbeeinblendungen zu erhalten, werden Plätze zur Anzeige statischer Apps weichen müssen. Derzeit gibt es davon 17, später sollen es dann lediglich zwölf sein. Die geschaltete Werbung soll vor allem auf Angebote im Windows Store abzielen – welche Apps genau angezeigt werden, hängt von Land und Region ab.

Werbefinanzierte Apps können deinstalliert werden

Es wird möglich sein, werbefinanzierte Apps zu deinstallieren. Werbefinanzierte Apps sind üblicherweise auf Computern mit vorinstalliertem Windows 10 installiert. Wer ein Upgrade auf Windows 10 vornimmt, sieht diese vorinstallierten Apps also in der Regel nicht. Auch können die App-Kacheln aus dem Startmenü entfernt werden.

Wann erscheint das Anniversary-Update?

Das Anniversary-Update wird ungefähr zum einjährigen Jubiläum von Windows 10 erscheinen. Als bislang nicht bestätigter Stichtag gilt der 29. Juli 2016, denn hier endet gleichzeitig auch die kostenlose Upgrade-Möglichkeit für qualifizierte NutzerInnen von Windows 7 bzw. Windows 8.1.

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Auf Nimmerwiedersehen, Windows-10-Upgrade-Hinweis!

Bild: "Get Windows 10"-Einblendung wird bald verschwinden.
Bild: „Get Windows 10“-Einblendung wird bald verschwinden.

Microsoft hat gegenüber WinBeta bestätigt, dass der Upgrade-Hinweis für Windows 10 verschwinden wird. Die Einblendung „Get Windows 10“ erhielten bisher NutzerInnen von Windows 7 und Windows 8.1, die zum kostenfreien Upgrade auf Microsofts aktuelles Betriebssystem berechtigt waren.

Hinweis verschwindet am 29. Juli, denn Windows 10 wird ab 30. Juli kostenpflichtig

Da Windows 10 ab dem 30. Juli 2016 für NutzerInnen kostenpflichtig werden wird, entfällt die Einblendung zum kostenfreien Upgrade. Dann kann Windows 10 in Kombination mit PC-Systemen oder ab 119 US-Dollar erworben werden (Home Edition). Microsoft gegenüber WinBeta:

„Details are still being finalized, but on July 29th the Get Windows 10 app that facilitates the easy upgrade to Windows 10 will be disabled and eventually removed from PCs worldwide. Just as it took time to ramp up and roll out the Get Windows 10 app, it will take time to ramp it down.“

Kurz und knapp zusammengefasst: Die „Get Windows 10“-Einblendung wird ab dem 29. Juli 2016 deaktiviert und dann von allen PCs weltweit entfernt werden, der Vorgang benötige aber etwas Zeit.

Letzte Möglichkeit, Windows 10 kostenlos zu erhalten

Die aktuellen Microsoft-Meldungen bestätigen, dass Windows 10 in Zukunft nicht mehr für qualifizierte NutzerInnen von Windows 7 und Windows 8.1 kostenlos sein wird. Aktuell liegt der Konzern laut eigenen Angaben bei weltweit rund 300 Millionen Windows-10-Geräten – bis 2018 sollen es eine Milliarde Geräte sein, darunter Windows-Smartphones, PCs, Spielkonsolen und Tablet-PCs. Wer einen Umzug von Windows 7 oder Windows 8.1 in Erwägung zieht, sollte sich bald entscheiden. Nur bis zum 29. Juli 2016 steht das Microsoft-Angebot noch.

Ist das letzte Wort noch nicht gesprochen?

Betrachtet man die Microsoft-Politik seit der Veröffentlichung von Windows 10, ist nicht auszuschließen, dass es wieder Upgrade-Meldungen geben wird. Das sehr ehrgeizige Ziel von einer Milliarde Windows-10-Geräten könnte theoretisch zu einem späteren Zeitpunkt dadurch unterstützt werden, indem die Gratis-Upgrade-Aktion wiederholt wird. Auch ein aggressives Werben für Windows 10 auf anderen Kanälen ist nicht auszuschließen. Denn Microsoft hat bewiesen: Der Kreativität, hartnäckig und auf vielseitige Art und Weise für Windows 10 zu werben, sind kaum Grenzen gesetzt. Es bleibt deshalb mit Skepsis zu beobachten, ob NutzerInnen in Zukunft wirklich von Microsofts Marketing-Maschinerie verschont bleiben werden oder ob es irgendwann in die Windows-10-Marketing-Verlängerung geht.

 

 

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Windows Insider Build 14316: Bluescreen erhält QR-Code

Bild: Windows-Bluescreen
Bild: Windows-Bluescreen

Wer kennt ihn nicht, den Windows Bluescreen. Früher oder später wird wohl fast jeder User auf ihn treffen. Doch mit den kryptischen Botschaften zu Fehlerdetails können wohl nur IT-Experten etwas anfangen. Viele User starten den Computer neu und hoffen, dass sich das Problem von selbst löst. Im Windows Insider Build 14316 ist jetzt eine Neuerung aufgetaucht. Neben den bekannten Informationen wurde ein QR-Code integriert. Dieser QR-Code kann mit einem Smartphone gescannt werden und könnte in Zukunft auf eine Hilfeseite von Microsoft führen. User könnten so nähere Details zum Absturz erhalten und herausfinden, wodurch der Bluescreen verursacht wurde und wie sich die Problemlösung gestaltet.

Update könnte mit Anniversary-Update in die Live-Version gelangen

In der Theorie ist die Idee mit dem QR-Code äußerst praktisch. Das lästige manuelle Suchen nach Fehlercodes würde in Zukunft entfallen, auch technisch weniger versierte User von Windows 10 könnten einfacher an Lösungen gelangen und ihre PC-Probleme besser nachvollziehen. Die Praxis wird dann zeigen, wie gut die Idee umsetzbar ist. Denn es gibt unzählige, teils sehr spezifische Bluescreen-Szenarien. Eine entsprechend gut gefütterte Datenbank ist also unabdingbar, wenn es um eine adäquate Problemlösung via QR-Code geht. Ist die Datenbank unvollständig, hilft eben doch nur die manuelle Suche nach einem Fehlercode. Das Update aus dem Windows Insider Build 14316 könnte mit dem Anniversary-Update in die Live-Version von Windows 10 gelangen. Das unter dem Codenamen Redstone entwickelte Update wird im Sommer erwartet, wahrscheinlich scheint der 29. Juli 2016.

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