{"id":2424,"date":"2019-09-04T18:00:02","date_gmt":"2019-09-04T16:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/?p=2424"},"modified":"2019-09-04T16:36:33","modified_gmt":"2019-09-04T14:36:33","slug":"betrueger-gibt-sich-als-microsoft-mitarbeiter-aus-und-ergaunert-etwa-6-500-euro-durch-telefonanruf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/betrueger-gibt-sich-als-microsoft-mitarbeiter-aus-und-ergaunert-etwa-6-500-euro-durch-telefonanruf.php","title":{"rendered":"Betr\u00fcger gibt sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und ergaunert etwa 6.500 Euro durch Telefonanruf"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"320\" src=\"https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Microsoft-Universal-Mobile-Keyboard-Nutzung-mit-iPad.jpg\" alt=\"Bild: Newsroom Microsoft Deutschland\" class=\"wp-image-1784\" srcset=\"https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Microsoft-Universal-Mobile-Keyboard-Nutzung-mit-iPad.jpg 480w, https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Microsoft-Universal-Mobile-Keyboard-Nutzung-mit-iPad-450x300.jpg 450w, https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Microsoft-Universal-Mobile-Keyboard-Nutzung-mit-iPad-150x100.jpg 150w, https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Microsoft-Universal-Mobile-Keyboard-Nutzung-mit-iPad-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><figcaption>\u00a9 Foto: Newsroom Microsoft Deutschland<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Immer wieder warnen Sicherheitsexperten vor vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern, die per Telefon oder E-Mail an Geld oder sensible Daten kommen wollen. Auch bei Gebrauchtesoftware.de haben wir bereits mehrfach dar\u00fcber berichtet, so etwa in den Artikeln <a href=\"https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/betruegermasche-am-telefon-anrufer-geben-sich-als-microsoft-mitarbeiter-aus.php\">\u201eBetrugsmasche am Telefon: Anrufer geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus\u201c<\/a> und <a href=\"https:\/\/gebrauchtesoftware.de\/Testumgebung1\/betrugsversuch-am-telefon-anrufer-gibt-sich-als-windows-und-apple-mitarbeiter-aus.php\">\u201eBetrugsversuch am Telefon: Anrufer gibt sich als Windows- und Apple-Mitarbeiter aus\u201c<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>T\u00e4ter erbeutet etwa 6.500 Euro in Form von\niTunes-Geschenkkarten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im aktuellen Fall wurde\nein Mann aus Hessen von einem Betr\u00fcger, der sich als Microsoft-Mitarbeiter\nausgab, angerufen. Das Polizeipr\u00e4sidium Mittelhessen gab bekannt, dass hierbei\nein Schaden in H\u00f6he von etwa 6.500 Euro entstand.&nbsp; Der angebliche Microsoft-Mitarbeiter sagte\ndem Mann, dass dessen Rechner von einer Schadsoftware befallen sei. W\u00fcrde der\nMann nicht handeln drohe der Computer abzust\u00fcrzen. Der \u201eMicrosoft-Mitarbeiter\u201c\ngab vor, das Problem via Fernwartung \u2013 und nat\u00fcrlich gegen Bezahlung &#8211; l\u00f6sen zu\nwollen. Der Mann aus Bad Vilbel (etwa 10 Kilometer n\u00f6rdlich von Frankfurt am\nMain) glaubte den Aussagen des Betr\u00fcgers, gew\u00e4hrte diesem per Fernwartung\nZugriff auf seinen PC und zahlte f\u00fcr die \u201eDienste\u201c rund 6.500 Euro in Form von\niTunes-Geschenkkarten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Polizei r\u00e4t: Einfach auflegen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00e4lle wie dieser sind\nkeine Seltenheit, immer wieder rufen Betr\u00fcger arglose B\u00fcrger an und behaupten,\ndass per Fernwartung eine Reparatur vorgenommen werden m\u00fcsse, damit der\nComputer problemlos funktioniere. Dabei wird oftmals eine Fernwartungssoftware\nbenutzt, etwa TeamViewer, AnyDesk oder RemotePC. \u00c4ltere TeamViewer-Versionen\nerlauben sogar volle Kontrolle \u00fcber den PC, darunter Tastatur, Maus und\nBildschirm (kann schwarz geschaltet werden). Nach erfolgter\nVerbindungsherstellung k\u00f6nnen die Angreifer Schadsoftware installieren,\nsensible Daten aussp\u00e4hen oder stehlen oder (vor Windows 10) das System mit\neinem Startup-Passwort versehen (Syskey), um den Besitzer zu erpressen. Die\nExperten f\u00fcr Internetpr\u00e4vention im Hessischen Landeskriminalamt in Wiesbaden\nempfehlen, misstrauisch zu sein, wenn ein Anrufer grundlos dazu auffordert,\nZugriff auf seinen eigenen Computer zu gestatten. Pers\u00f6nliche Informationen und\nandere sensible Daten m\u00fcssen unbedingt verschwiegen werden. Bei Spam-Anrufen\nund unbekannten Nummern sollte sich au\u00dferdem nicht mit dem richtigen Namen\ngemeldet werden, besser mit einem kurzen \u201eHallo?\u201c oder \u201eJa, bitte?\u201c. So k\u00f6nnen\nAnrufer nicht abgleichen, ob Datens\u00e4tze in eventuell vorhandenen Anruflisten\nkorrekt sind. Auch sollte keine Antwort auf spezifische Fragen nach der\nAnschrift, Bankverbindung oder bestimmten Vertr\u00e4gen gegeben werden. Ein\ngesundes Ma\u00df an Misstrauen hilft und im Zweifel gilt: Einfach auslegen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder warnen Sicherheitsexperten vor vermeintlichen Microsoft-Mitarbeitern, die per Telefon oder E-Mail an Geld oder sensible Daten kommen wollen. Auch bei Gebrauchtesoftware.de haben wir bereits mehrfach dar\u00fcber berichtet, so etwa in den Artikeln \u201eBetrugsmasche am Telefon: Anrufer geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus\u201c und \u201eBetrugsversuch am Telefon: Anrufer gibt sich als Windows- und Apple-Mitarbeiter aus\u201c. 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